Der Weg nach „Black Rock Well“

Black Rock Well ist eine Felsformation im Death Valley National Park und ist durch viele Tausend Jahre alte indianische Felszeichnungen bekannt geworden. Diese Felszeichnungen sind heute kaum dokumentiert und auch der Weg dorthin ist schwer zu finden – es gibt keine richtigen und eindeutigen Wegbeschreibungen.

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Bergbau-Artefakte Fotografieren

Das was hier wie eine Aufnahme in einem alten Bergwerksstollen aussieht ist eine Aufnahme im Atelier, bei der die Umgebungsbedingungen nachgestellt wurden.

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Salz im Death Valley

Der fast 15.000 Quadratkilometer große Death Valley National Park besteht aus einer Reihe von Nord Süd laufender tiefer Taleinschnitte, die durch Gebirgsketten mit Höhen weit über 3000 Meter voneinander getrennt sind. Von diesen Tälern sind heute lediglich das eigentlich Death Valley selbst und das davon westlich liegende Panamint Valley durch asphaltierte Straßen für Otto-Normalverbraucher erschlossen.

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Menschenbilder 2019

So wie jedes Jahr veranstaltet das Atelier Christian Jungwirth zusammen mit der Innung der Berufsfotografen eine Ausstellung mit den besten Arbeiten steirischer Fotografen.

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Corona Mine

1899 als Gem Mine eröffnet, liegt dieser ganz besondere Bergbau in einem teilweise saftig grünen, jedoch sehr versteckten Canyon der sonst trockenen und wüsten Panamint Mountain Range des Death Valley National Park. Eine ganze Reihe von alten Bergwerks-Artefakten und eine zum Teil erhaltene Gesteinsmühle laden hier den Besucher zum Erkunden ein.

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Skidoo – das Gold-Bergwerk

Im Januar 1906 entdeckten 2 Goldsucher ein Goldvorkommen in der sogenannten Panamint Mountain Range, einer Gebirgskette, die sich an der Westflanke des Death Valley erhebt.

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Harrisburg – wie alles begann

Harrisburg ist eine der kleinen Geisterstädte im heutigen Death Valley National Park, die auf den an vielen Orten betriebenen Goldbergbau zurück gehen, der im frühen 20.Jahrhundert in dieser Gegend betrieben wurde. Heute fast zur Gänze auf asphaltierten Straßen erreichbar, beherbergte die Ansiedlung während ihrer Blütezeit an die 300 Personen.

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Dumont Sand Dunes

Wenn der Himmel anstelle von blau eine gelbliche Farbe hat, wenn alle Ritzen und Spalte mit Sand verfüllt sind und wenn ein starker orkanartiger Wind bläst, dann zieht wieder ein Sandsturm über die Wüste hinweg. Die Dumont Sanddünen knapp außerhalb des Death Valley National Parks gehören zu den höchsten Sanddünen im Südwesten der USA und werden wie andere Sanddünen auch regelmäßig von Sandstürmen heimgesucht.

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Leadfield Ghost Town

1905 entdeckten Erzsucher Goldvorkommen im Titus Canyon, einer tief eingeschnittenen Seiten-Schlucht des Death Valley. Nur schwer zugänglich, musste zuerst eine Strasse durch den Canyon gebaut werden, um Gerätschaft aus dem Death Valley zum 22 Meilen entfernten Bergbau bringen zu können und später das gewonnene Erz den Schmelzöfen zuliefern zu können. Durch den Bergbau entstand eine kleine Stadt, in der im Jahr 1926 mehr als 300 Personen lebten.

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Kellergewölbe von Dinkelsbühl

Die Deutsche Kleinstadt Dinkelsbühl mit ihren rund 12000 Einwohnern geht auf eine Gründung der Staufer zurück, die hier am Kreuzungspunkt zweier Handelswege eine Befestigungsanlage errichteten. Diese Befestigung dürfte so um 1130 entstanden sein, woraus sich im Laufe der Zeit die heutige Stadt entwickelte. Gelegen in Mittelfranken ist Dinkelsbühl heute noch von einer Stadtmauer umgeben, die den mittelalterlichen Stadtkern zur Gänze umschließt.

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Antelope Canyon X

Wenn Natur- und Landschaftsliebhaber über Slot-Canyons sprechen, assoziieren diese dies sehr oft mit dem Antelope Canyon. Wer sich allerdings etwas eingehender mit der Thematik des Antelope Canyons befasst und vielleicht auch die Möglichkeit hat und mit den lokalen Navajo-Stämmen zu sprechen, der wird bald erfahren, dass es viele „Antelope Canyons“ gibt.

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Upper Antelope Canyon

Slot Canyons sind enge und tiefe Schluchten und Felsspalten von manchmal nur wenigen Metern Breite und sind vor allem aus dem amerikanischen Südwesten bekannt. Oftmals 30 und 40 Meter tief und über hunderte Meter lang, sind sie ein touristischer Anziehungspunkt für viele Besucher und so kommen diese aus allen Ländern dieser Erde in Scharen, um diese Highlights zu sehen. Die wohl bekanntesten unter den Slot-Canyons sind mit Sicherheit die Antelope Canyons bei Page in Arizona, Canyons, die um die Mittagszeit in allen erdenklichen Rot- und Gelbtönen erstrahlen.

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Mystery Valley

Wer auf dem Highway 163 von der Kleinstadt Kayenta in Arizona Richtung Norden fährt, erreicht nach 20 Meilen Fahrt die Grenze zu Utah und damit auch die einmalige und weltbekannte Felskulisse des Monument Valley. Nur wenige Meilen davor liegt östlich des Highways ein Gebiet, das touristisch kaum erschlossen ist – das Mystery Valley. Ebenso wie das bekannte Monument Valley im Eigentum der Navajo Indianer, darf es ausschließlich in Begleitung eines Navajo Indianers besucht werden.

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Nächtliches Monument Valley

Es ist um Mitternacht herum, als wir mit unserem indianischen Führer und ebenfalls Fotografen entlang der Grenze zwischen Utah und Arizona durch die stockdunkle Nacht fahren. Wir als Europäer wären hier ohne GPS-Unterstützung vollkommen verloren, so wenig lässt sich rundherum erkennen, so schnell würden wir in eine komplett falsche Richtung fahren. Als wir dann eine weite Ebene erreichen, können wir vor uns am Horizont die Silhouette verschiedener Felstürme erkennen. Wir bleiben stehen, bringen uns in Position, denn am südöstlichen Horizont ist bereits die Milchstraße über den Felstürmen rund um den „Totempfahl“ zu erkennen – ein einmaliges Schauspiel – eine einzigartige Gegend, tief im Land der Navajo-Indianer.

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Im Reich der Anasazi Indianer

Wer kennt sie nicht, die Filme mit Indianern, die mit Pfeil und Bogen in den Krieg zogen, die ihre Feinde skalpierten, die in Zelten lebten und ihre Gegner an Marterpfähle banden, um sie dort qualvoll sterben zu lassen. Alles großes Kino „made in Holywood“, die Realität sah jedoch etwas anders aus, denn nicht jeder Indianer war ein blutrünstiger Krieger, wie auch nicht jeder Ritter im Mittelalter ein mordender Schwertkämpfer war.

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White Pocket

Das Gebiet der Paria Rimrocks mit all seinen Naturschönheiten erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 2000 Quadratkilomentern und mitten durch dieses Gebiet verläuft die Grenze der beiden Bundesstaaten Utah und Arizona. Neben dem weltweit bekannten landschaftlichen Highlight der „Wave“ gibt es noch eine Reihe von anderen gleichermaßen schönen, aber nicht so bekannten Felsformationen. In unserem letzten Newsletter haben wir vom Wire Pass Slot Canyon berichtet – jetzt möchten wir ein südlich davon gelegenes Gebiet vorstellen – die White Pocket – eine Felsformation, die man direkt mit dem Auto erreichen kann – aber wie?

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Wire Pass Slot Canyon

Am 29.April letzten Jahres hatten wir auf dieser Internet-Seite einen Bericht über die „Wave“ verfasst, einer atemberaubenden Sandsteinformation im Bereich des Paria Canyons und in unserem Artikel hieß es damals „Ziemlich genau an der Grenze zwischen den beiden US-Bundesstaaten Utah und Arizona liegt auf dem Colorado Plateau eine atemberaubende Felsformation, die unter dem Namen “Wave” bekannt geworden ist….“.

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Willis Creek Canyon

Das „Grand Staircase Escalante National Monument“ zwischen Escalante im Norden und den Orten Kanab und Page im Süden durchziehen einige wenige Straßen. Diese kann man jedoch nicht mit Straßen in unseren Breiten vergleichen – meist handelt es um steinige und mit Schlag-Löchern übersäte teils üble Pisten, die Fahrzeuge mit großer Bodenfreiheit und Allradantrieb notwendig machen.

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Cowboys

Wer kennt nicht die Filme von „glorreichen“ Cowboys, die auf ihren langen Ritten Rinderherden trieben, sich gegen alle möglichen Banditen zur Wehr setzen mussten und letztendlich die Tiere am Zielort verkauften. Bewaffnet mit einer Winchester und einem 45er Colt, die Füsse in Stiefeln aus Leder, einen Stetson am Kopf, abends am Lagerfeuer und tagsüber im Sattel – so begleiteten sie die Herden über viele endlose Meilen.

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Cathedral Valley

Manch einem USA-Reisenden sind Namen wie Waterpocket-Fold oder Burr Trail vielleicht bekannt, gehören sie doch zum Capitol Reef National Park und sind teilweise mittels guter Straßen erschlossen. Ganz im Norden dieses Parks, weitab aller Standardwege, liegt ein Tal in fast absoluter Einsamkeit. Nur über „Dirtroads“ und mit Fahrzeugen mit großer Bodenfreiheit und Allradantrieb erreichbar, trägt dieser Teil des Nationalparks den Namen Cathedral Valley. Die Einzigartigkeit dieser Gegend verdankt sie mächtigen Felsnadeln und Felsstrukturen gleich Kathedralen, die im goldenen Licht der Nachmittagssonne in magischem Rotbraun und Gold erstrahlen.

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