Römischer Beton

Dass römische Bauwerke noch heute stehen, liegt darin, dass die Römer eine Art von speziellem Beton verwendeten. Dieser Beton ist extrem widerstandsfähig und ist dafür verantwortlich, dass heute noch viele der über 2000 Jahre alten Baustrukturen erhalten geblieben sind. Die Römer selbst bezeichneten den Beton als opus caementicium. Dieser auch oft als römischer Beton titulierte Baustoff ermöglichte es besondere Bauwerke zu errichten, wie beispielsweise das Panteon in Rom mit seiner alles überspannenden Kuppel oder die Täler überspannenden Brücken der Aquädukte.

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Römische Aquädukte

Als am 2. September 31 v. Chr. der spätere römische Kaiser Augustus in der Seeschlacht vor der Küste bei Actium die Flotte seines Widersachers Marc Anton und dessen Geliebte, der ägyptischen Pharaonin Kleopatra VII., vernichtend geschlagen hatte, ließ er an der Stelle des Sieges die Stadt Nicopolis erbauen. Gelegen in der heutigen Provinz Epirus an den südlichen Ausläufern des Pindos-Gebirges, war Nicopolis nicht nur eine Stadt des Sieges, sondern hatte auch strategische Bedeutung, kontrollierte es den Seeweg im Ionischen Meer, sowie auch den Landweg nach Dalmatien.

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