Fotografie ist Leidenschaft und Leidenschaft kennt keine Grenzen

Über die Entwicklung von Bildern

Wenn wir einen Kundenauftrag fotografieren, dann dauert es ein klein wenig, bis der Kunde seine fertigen Bilder erhält. Personen, mit denen wir über diesem Zeitversatz sprechen, sind dann immer der Meinung, dass dies davonkommt, da wir die Bilder nachbearbeiten müssen. Bearbeiten wir tatsächlich Bilder nach? Ganz entschieden nein, wir bearbeiten keine Bilder nach. Aber was machen wir aber dann, denn wir machen ja etwas mit den Bildern am PC?

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Fotomonat Graz

Wir freuen uns euch mitteilen zu dürfen, dass eine unserer Arbeiten im Fotomonat Graz (www.fomograz.at) in der Grazer Innenstadt ausgestellt wird. Dieses Jahr gab es 1125 Einreichungen und es wurden nur 120 Bilder in einem sehr harten Auswahlprozess kuratiert. Unsere Arbeit (www.fomograz.at/kunzfeld-kunzfeld-phtography/) war dabei und ist im Zeitraum vom 14. April bis zum bis zum 15. Mai auf der Murinsel zu sehen.

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266 Portraits am Stück

In regelmäßigen Abständen werden wir vom ältesten American Football Verein Österreichs, den Graz Giants, beauftragt, Portraits aller Spieler der unterschiedlichen Football-Units, der Cheers, der Coaches, der Mitarbeiter aus dem Office, dem „medical staff“ und dem Vorstand zu fotografieren. Und um alle Personen an einem Ort zur Verfügung zu haben und das Shooting nicht auf viele Tage über einen längeren Zeitraum aufzuteilen, bot sich dieses Jahr das Trainingscamp an, das alljährlich vor dem Saisonbeginn abgehalten wird. So fotografierten wir aufgeteilt auf 2 Tage in Summe 266 Brustportraits und einige Posen.

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Leitzahl

War es vor ungefähr 160 Jahren in der Fotografie reines Magnesium, dass, wenn es abgebrannt wurde, eine Szene aufhellte, so ist es heute der System- oder Kompaktblitz, der diese Aufgabe erfüllt. Auf einer Kamera aufgesteckt und im automatischen Modus mit TTL1 betrieben, erfüllt er in vielen Situationen seine Aufgabe und leuchtet Szenen während des Fotografierens aus. Und der „moderne“ Fotograf braucht auch gar nicht mehr viel über die korrekte Belichtung nachzudenken, der Systemblitz regelt selbstständig die erforderliche Lichtmenge ein, so diese in seinem Leistungsbereich liegt. Dieser angesprochene Leistungsbereich oder auch die Leistungsstärke eines Systemblitzes wird über die sogenannte Leitzahl beschrieben.

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10 Jahre fotografisches Gewerbe

Es war der 1. Juni 2015, als ich mein fotografisches Gewerbe angemeldet hatte und bereits 14 Tage später, durfte ich für meinen ersten Fotoauftrag die Rechnung stellen. Das alles ist nun 10 Jahre her, eine Zeitperiode, in der ich zusammen mit meinem Mann viele Kunden kennenlernen durfte und viele Aufträge fotografiert hatte. Am 3. Dezember war es dann soweit und ich wurde für diese 10 Jahre Unternehmerschaft von der Wirtschaftskammer zusammen mit anderen steirischen Unternehmern geehrt.

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Fotografische Workshops

Seit dem letzten Jahr führen wir immer wieder diverse fotografische Workshops und Schulungen an der Volkshochschule in Graz durch. Folgende 2 Trainings stehen jetzt im Dezember am Programm:

 

Kurs #3354 – Digitalfotografie Schnupperkurs:

Details und Anmeldung unter: https://www.vhsstmk.at/kurssuche//kurse/35450064
Das Training dauert 2 Tage und findet am 1. Dezember und am 9. Dezember statt. Das Training dauert jeweils von 17:30 bis 20:00 Uhr.

Kurs #3349 – Digitale Bildbearbeitung mit Adobe Lightroom:

Details und Anmeldung unter: https://www.vhsstmk.at/kurssuche//kurse/35450062
Das Training findet am 15. Dezember statt und dauert von 17:00 bis 20:00 Uhr

Bei Interesse schnell anmelden, denn es sind nur mehr Restplätze vorhanden. Für die unter euch, die einen AK Bildungsscheck besitzen können diesen für das Training einlösen. Details zu weiteren Vergünstigungen findet ihr jeweils bei den Kursdetails. Beide Workshops richten sich an Frotografen mit System- oder Spiegelrefelxkameras. Das Thema Smartphone wird nicht behandelt!

Kursort ist die Volkshochschule Graz, Köflacher Gasse 7, 8020 Graz

Vorankündigung: Am 26. Januar 2026 gibt es mit uns einen Training zum Thema Makro-Fotografie.

 

Inhalt und Foto: copyright by kunzfeld & kunzfeld photography

 

Der Braunkohlebergbau in der Mantscha

Der ehemalige Braunkohlebergbau in der Mantscha westlich von Graz ist Vielen von uns heute nicht mehr bekannt, denn die einstigen Stollen dieses Bergbaus sind zur Gänze verbrochen, die Halden sind mit Wald überwachsen und die Betriebsanlagen sind abgetragen worden. Und kaum eine Person, die durch die Wälder etwas westlich der Rudolfswarte am Buchkogel streift, weiß, dass sie oder er auf montanhistorisch genutzten Boden wandelt. Dazu sind die Spuren des einstigen Bergbaus im Gelände zu undeutlich. Und auch die Geschichte des Bergbaus liegt im Dunklen, erzählen die bestehenden wissenschaftlichen lagerstättenkundlichen Arbeiten nur sehr wenig über die Geschichte des kleinen Bergbaus.

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Silberbergbau am Pfannberg bei Frohnleiten

Als ich einmal aus rein persönlichem Interesse auf der historischen Karte von 1787 die Gegend nördlich von Graz Meter für Meter absuchte, entdeckte ich plötzlich in der Nähe der Burgruine Alt-Pfannberg bei Frohnleiten und dem darüber befindlichen Rinnweberkogel den Schriftzug „neu angelegte Silbergruben“. Ich war überrascht, denn so etwas hatte ich nicht erwartet, dachte ich doch, alle ehemaligen Bergwerke auf Blei und Silber in unserer Region zu kennen.

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Blaue Stunde

Die sogenannte „blaue Stunde“ ist jener Zeitbereich am Tag, der knapp nach Sonnenuntergang beginnt und dann endet, wenn der Nachthimmel beginnt zu dominieren. Besonders schön ist die blaue Stunde, wenn man gegen Westen fotografiert, wo die Sonne untergegangen ist. Der Horizont hat dort meist noch eine Gelbfärbung, während der Himmel selbst ein Blau zeigt. Objekte, vor allem beleuchtete Gebäude, kommen dabei besonders gut zur Geltung.

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Stymphalia

Die antike Stadt Stymphalia geht bereits auf eine bronzezeitliche Besiedelung zurück. Ungefähr um 400 v. Chr. entstand dann die antike Polis, von der heute jedoch nur mehr spärliche Reste zu sehen sind. Diese einstige antike Stadt lag am Nordufer des Sees Stymphalos, einem Karstsee, der fast nie austrocknet und dessen einzige Abflüsse Karstlöcher sind. Von der einstigen Stadt gibt es heute noch Spuren einer Ringmauer, eine Akropolis, eine Agora und ein Theater (geografische Koordinaten der Agora: N37.859342° E22.460126°). Weiters finden sich Reste von römischen Villen, die aus der Zeit des Baus des Hadrianischen Aquädukts stammen, der Wasser in die Stadt Korinth leitete.

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Sikyon

Die Überreste der antiken Stadt Sikyon liegen nur circa 20 Kilometer vom antiken Korinth entfernt. Sikyon war eher eine kleine Polis, stand es nicht im Mittelpunkt wie Athen, Theben oder Korinth. Sikyon erlebte allerdings einen Aufschwung, nachdem die Römer 146 v. Chr. Korinth zerstörten und aus diesem Grund die isthmischen Spiele für etwas mehr als 100 Jahre in Sikyon ausgetragen wurden. Davon zeugt heute noch das einstige Stadion.

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Poseidon-Heiligtum von Isthmia

Es war ein Streit um das korinthische Land, der zwischen den Göttern Poseidon und Helios tobte und der von Briareos, einer hundertarmigen Gestalt aus der griechischen Mythologie, geschlichtet wurde. Und es war Poseidon, der daraufhin Isthmia erhielt, den Ort, an dem sich das spätere Poseidon Heiligtum befinden sollte. Das Heiligtum selbst wurde im 7. Jahrhundert v. Chr. erbaut und ist, nachdem es abgebrannt ist, um 460 v. Chr. herum wieder aufgebaut worden. Dieser Zeitpunkt entspricht auch dem Beginn der Hochblüte von Korinth und Korinth war neben Athen und Theben eine der führenden Städte des damaligen Griechenlands.

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Römischer Beton

Dass römische Bauwerke noch heute stehen, liegt darin, dass die Römer eine Art von speziellem Beton verwendeten. Dieser Beton ist extrem widerstandsfähig und ist dafür verantwortlich, dass heute noch viele der über 2000 Jahre alten Baustrukturen erhalten geblieben sind. Die Römer selbst bezeichneten den Beton als opus caementicium. Dieser auch oft als römischer Beton titulierte Baustoff ermöglichte es besondere Bauwerke zu errichten, wie beispielsweise das Panteon in Rom mit seiner alles überspannenden Kuppel oder die Täler überspannenden Brücken der Aquädukte.

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Orraon (altgriechisch: Oρραον)

Gelegen an einem strategisch wichtigen Punkt, um die Verbindung zwischen dem ambrakischen Golf und dem nördlich davon gelegenen Epirus zu kontrollieren, wurde die kleine Stadt Orraon auf einem Hügel nahe dem heutigen Dorf Gymnotopos im Zeitraum zwischen 385 und 370 vor Christus erbaut. Es war der Volksstamm der Molosser unter König Alketas I. (circa 410 – 370 v. Chr.), der die Stadt nach dem Hippodamischen Schema erbauen ließ.

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Sommerakademie für Theater

Dass Tanzen nicht nur Kunst, sondern auch ein Sport ist und mit Geschwindigkeit zu tun hat, erfährt man als Fotograf, wenn man eine Tanzveranstaltung fotografiert. Kennen wir selbst Sportfotografie durch unsere fotografischen Aktivitäten rund um American Football, wo teilweise sehr kurze Verschlusszeiten von Nöten sind, so verhält es sich auch beim Fotografieren von Tänzern. Und findet eine Veranstalteung noch in einem Theater statt, wo außer durch die von Spots erhellten Bereiche alles dunkel ist, dann darf man die vorhandene Lichtmenge sehrwohl als gering betrachten.

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Silberminen von Parzán

Es war eine geführte Offroad-Tour, die uns in die Pyrenäen brachte und die in der Nähe von Bielsa in Aragonien endete und es waren alte Berichte über einen großen Bergbau auf Silber, der das Interesse weckte, lagen die alten Bergbaue eben nur wenige Kilometer vom letzten „Etappenort“ unsere Tour entfernt. In der Literatur unter der Ortschaft Parzán beschrieben, befanden sich die einstigen Bergwerke in Höhenlagen zwischen 2000 und 2500 Metern, Höhen, die wir bei uns in den Österreichischen Alpen nur zu Fuß erreichen können. In Parzán hingegen dürfen diese Höhenlagen befahren werden, so man eine Genehmigung in der jeweiligen Gemeinde erwirbt und so man ein Fahrzeug besitzt, dass allradtauglich ist. Also genau das, was unser Jeep Wrangler ist.

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Flamenco

Eine der wichtigsten Fähigkeiten in der Fotografie und vor allem, wenn es um Aufträge geht, ist Flexibilät. So geschah es Ende Juni, als ich eine Sportveranstaltung fotografierte und plötzlich einen Anruf erhielt im Kammersaal in Graz eine Tanzveranstaltung zu fotografieren. Ich hatte gerade noch Zeit Akkus und Speicherkarten zu tauschen und mir im Veranstaltungssaal eine geeignete Position zu suchen, von der aus aussagekräftige Bilder möglich waren. Highlight dieser Veranstaltung der Falamenco-Schule „Las Hermanas“ aus Graz war eine Tanzperformance eines Tango im Flamencorythmus.

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Graz Giants vs Vienna Vikings

Fast 24 Stunden zum Teil Starkregen hatte den Rasen des ASKÖ Stadion in Graz Eggenberg aufgeweicht. Und auch der Kick Off gestern am Samstag um 15 Uhr konnte den Regen nicht eindämmen und so ging das Spitzenspiel der AFL zwischen den Graz Giants und den Vienna Vikings im Dauerregen über die Bühne. Für uns Fotografen bedeutete dies unser Kamera und Objektive zu schützen und wer innenfokussierende Objektive sein Eigen nannte, der war klar im Vorteil. Hier einige Impressionen vom Spiel.

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Durchgehend scharfe Bilder erzeugen

Wenn wir einen Gegenstand fotografieren möchten, der vom Vordergrund bis in den entferntesten Hintergrund scharf sein soll, dann ist es die gewählte fotografische Blende, die die durchgehende Schärfe bestimmt. Und die unter euch, die sich mit Fotografie auseinandersetzen, die wissen, dass desto kleiner die gewählte Blendenöffnung ist, desto größer der Bereich der Schärfe ist. Dabei sprechen wir von der sogenannten Schärfentiefe. Diese Schärfentiefe hat jedoch ihre Grenzen und beim Fotografieren eines zum Beispiel sehr langen Gegenstandes kann es schon vorkommen, dass trotz einer gewählten kleinen Blende, doch nicht alles scharf ist.

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10 Jahre fotografisches Gewerbe

Ich kann es fast nicht glauben, aber es ist bereits 10 Jahre her, dass ich mein fotografisches Gewerbe angemeldet habe. In diesen 10 Jahren habe ich zusammen mit meiner Frau fotografisch viel erlebt, viele neue Leute als Kunden kennen gelernt und auch eine eigene fotografische Linie entwickelt. Neben Hochzeiten und anderen Feierlichkeiten waren es vor allem Arbeiten rund um Automobile und Gartenarchitekturprojekte, die die Auftragsbücher füllten. Ganz besonders freuten uns die speziellen „Herzensprojekte“ rund um unsere Footballer der Thalheim Graz Giants und die fotografischen Arbeiten in der Semriacher Lurgrotte.

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