Landschaftsfotografie

Gollinger Wasserfall

Der Gollinger Wasserfall stand schon lange Zeit auf einer unserer Wunschlisten, war es der Schneeschmelze letzten Jahres geschuldet, dass gigantische Wassermassen zu Tal donnerten und keine vernünftige Aufnahme zu Stande kam. Und obwohl die letzten Tage dieses Jahr auch viel Wasser vom Himmel regnen ließen, waren die Bedingungen dieses Mal perfekt. Es war gerade so viel Wasser, dass das dunkelgrüne Moos hinter dem Wasserfall zum Vorschein kam und es waren die vielen kleinen hellgrünen Moospolster, die den Abfluss des Baches zierten.

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Sternenspuren

Es waren wenige Tage bevor die Ausgangsbeschränkungen im Rahmen der Corona-Krise in Kraft traten, als dieses Bild entstand. Eine Langzeitbelichtung des nächtlichen Sternenhimmels, bei dem Sterne auf runden Bahnen um den Polarstern kreisen und der Himmel wie eine Alles aufsaugende Spirale wirkt.

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Slap Virje

 

Es geht eine Viertel Stunde mit dem Auto vom Zentrum des Touristen-Ortes Bovec im Tal der Soca über enge Strassen in westliche Richtung und es ist kurz vor 6 Uhr in der Früh, als wir unser Quartier verlassen.

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An der Soča

Wer gerne Wasserfälle und Schluchten mit tosenden Wassern fotografiert, der ist an der Soča in Slovenien genau richtig. In den Bergen des Triglav-Massivs aus dem Berginneren hervortretend, durchfließt der fast 150 Kilometer lange Fluss das Grenzgebiet zwischen Slowenien und Italien, bevor er sich zwischen der italienischen Hafenstadt Monfalcone mit ihren Werften und dem oberitalienischen Badeort Grado in die Adria ergießt.

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Tscheppa-Schlucht

Der Sommer ist die Zeit, wenn viele Menschen in den Urlaub fahren, manche ans Meer, andere in die Berge, es ist aber auch eine Zeit, wenn wiederum einige einfach zu Hause bleiben und tageweise ihre Aktivitäten planen. Wer sich für das Letztere entschieden hat und dabei der sommerlichen Hitze in unseren Regionen entkommen möchte, kühles Nass genießen möchte, dem sei angeraten, in eine der heimischen Schluchten und Klammen zu wandern, denn dort gibt es teils beeindruckende Wasserfälle, kühle Schatten spendende Bäume und urwaldähnliche Täler.

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Darwin Falls

Der Death Valley National Park steht für unsägliche Hitze, Salzkrusten, öde Felsen, Sanddünen und wolkenloses Wüstenwetter und niemand würde vermuten, dass es dort Wasser in irgendeiner Form gibt.

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Antelope Canyon X

Wenn Natur- und Landschaftsliebhaber über Slot-Canyons sprechen, assoziieren diese dies sehr oft mit dem Antelope Canyon. Wer sich allerdings etwas eingehender mit der Thematik des Antelope Canyons befasst und vielleicht auch die Möglichkeit hat und mit den lokalen Navajo-Stämmen zu sprechen, der wird bald erfahren, dass es viele „Antelope Canyons“ gibt.

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Upper Antelope Canyon

Slot Canyons sind enge und tiefe Schluchten und Felsspalten von manchmal nur wenigen Metern Breite und sind vor allem aus dem amerikanischen Südwesten bekannt. Oftmals 30 und 40 Meter tief und über hunderte Meter lang, sind sie ein touristischer Anziehungspunkt für viele Besucher und so kommen diese aus allen Ländern dieser Erde in Scharen, um diese Highlights zu sehen. Die wohl bekanntesten unter den Slot-Canyons sind mit Sicherheit die Antelope Canyons bei Page in Arizona, Canyons, die um die Mittagszeit in allen erdenklichen Rot- und Gelbtönen erstrahlen.

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Mystery Valley

Wer auf dem Highway 163 von der Kleinstadt Kayenta in Arizona Richtung Norden fährt, erreicht nach 20 Meilen Fahrt die Grenze zu Utah und damit auch die einmalige und weltbekannte Felskulisse des Monument Valley. Nur wenige Meilen davor liegt östlich des Highways ein Gebiet, das touristisch kaum erschlossen ist – das Mystery Valley. Ebenso wie das bekannte Monument Valley im Eigentum der Navajo Indianer, darf es ausschließlich in Begleitung eines Navajo Indianers besucht werden.

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Nächtliches Monument Valley

Es ist um Mitternacht herum, als wir mit unserem indianischen Führer und ebenfalls Fotografen entlang der Grenze zwischen Utah und Arizona durch die stockdunkle Nacht fahren. Wir als Europäer wären hier ohne GPS-Unterstützung vollkommen verloren, so wenig lässt sich rundherum erkennen, so schnell würden wir in eine komplett falsche Richtung fahren. Als wir dann eine weite Ebene erreichen, können wir vor uns am Horizont die Silhouette verschiedener Felstürme erkennen. Wir bleiben stehen, bringen uns in Position, denn am südöstlichen Horizont ist bereits die Milchstraße über den Felstürmen rund um den „Totempfahl“ zu erkennen – ein einmaliges Schauspiel – eine einzigartige Gegend, tief im Land der Navajo-Indianer.

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White Pocket

Das Gebiet der Paria Rimrocks mit all seinen Naturschönheiten erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 2000 Quadratkilomentern und mitten durch dieses Gebiet verläuft die Grenze der beiden Bundesstaaten Utah und Arizona. Neben dem weltweit bekannten landschaftlichen Highlight der „Wave“ gibt es noch eine Reihe von anderen gleichermaßen schönen, aber nicht so bekannten Felsformationen. In unserem letzten Newsletter haben wir vom Wire Pass Slot Canyon berichtet – jetzt möchten wir ein südlich davon gelegenes Gebiet vorstellen – die White Pocket – eine Felsformation, die man direkt mit dem Auto erreichen kann – aber wie?

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Wire Pass Slot Canyon

Am 29.April letzten Jahres hatten wir auf dieser Internet-Seite einen Bericht über die „Wave“ verfasst, einer atemberaubenden Sandsteinformation im Bereich des Paria Canyons und in unserem Artikel hieß es damals „Ziemlich genau an der Grenze zwischen den beiden US-Bundesstaaten Utah und Arizona liegt auf dem Colorado Plateau eine atemberaubende Felsformation, die unter dem Namen “Wave” bekannt geworden ist….“.

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Cowboys

Wer kennt nicht die Filme von „glorreichen“ Cowboys, die auf ihren langen Ritten Rinderherden trieben, sich gegen alle möglichen Banditen zur Wehr setzen mussten und letztendlich die Tiere am Zielort verkauften. Bewaffnet mit einer Winchester und einem 45er Colt, die Füsse in Stiefeln aus Leder, einen Stetson am Kopf, abends am Lagerfeuer und tagsüber im Sattel – so begleiteten sie die Herden über viele endlose Meilen.

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Cathedral Valley

Manch einem USA-Reisenden sind Namen wie Waterpocket-Fold oder Burr Trail vielleicht bekannt, gehören sie doch zum Capitol Reef National Park und sind teilweise mittels guter Straßen erschlossen. Ganz im Norden dieses Parks, weitab aller Standardwege, liegt ein Tal in fast absoluter Einsamkeit. Nur über „Dirtroads“ und mit Fahrzeugen mit großer Bodenfreiheit und Allradantrieb erreichbar, trägt dieser Teil des Nationalparks den Namen Cathedral Valley. Die Einzigartigkeit dieser Gegend verdankt sie mächtigen Felsnadeln und Felsstrukturen gleich Kathedralen, die im goldenen Licht der Nachmittagssonne in magischem Rotbraun und Gold erstrahlen.

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Leprechaun Slot Canyon

 

Abseits der bekannten touristischen Anziehungspunkte wie Capitol Reefs und Canyonlands National Park, liegt in dem wenig besuchten Gebiet östlich der Henry Mountains ein Slot Canyon der Extraklasse – der Leprechaun Canyon.

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